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Straßen- und Wegebau

Extrem belastbar, 

schnell gebaut und dauerhaft stabil


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TERRASOLID®-System optimiert den Unterbau von Straßen und erhöht die Tragfähigkeit, schützt nachhaltig vor teuren Folgeschäden.

Ob stark frequentierte Hauptverkehrsadern, ländliche Straßen oder hochbelastete Wirtschaftswege – die Anforderungen an 
moderne Verkehrswege steigen stetig.

Warum Straßenbau mit TERRASOLID® den Unterschied macht:

Straßenbau im TERRASOLID® System

Der anstehende Boden wird zum Herstellen der unteren Frostschutzschicht nach 3.2.1. RStO im Oberbau genutzt. Jedes Material (F2/F3) kann so zum zertifizierten Baumaterial mit definierten Eigenschaften werden und verbleiben. Das verbessert die ökonomische und ökologische Bilanz der Maßnahme signifikant, und entspricht der fortentwickelten Bevorzugungspflicht im Abs.2 Satz 1 KrWG im besonderen Maße.

Straßensanierung im TERRASOLID® System

In- oder exklusive der alten Asphaltschicht, wird die nicht mehr frostfeste Tragschicht homogenisiert und zu einer modifizierten HGT (hydraulisch gebundene Tragschicht) ausgebaut. Die Tragfähigkeit und Frostsicherheit werden so ohne Vollausbau wieder hergestellt. Anders als bei einem reinen Hocheinbau (Deckenverstärkung), stellt dieses Verfahren eine Grundsanierung mit langer Nutzungsdauer dar.   


Konventioneller Straßenbau

Im althergebrachten Straßenbau wird der anstehende Boden häufig vollständig entsorgt, während neues Primärmaterial (z. B. für Frost- und Tragschichten) angeliefert und eingebaut wird. Dieses Vorgehen ist wirtschaftlich ineffizient, ökologisch problematisch und entspricht nicht den Anforderungen der Umweltgesetzgebung.

Weiter konkretisiert unten: 



Vorteile des TERRASOLID® Systems


Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz

  • Kein Boden- oder Materialaustausch – Reduziert Materialbedarf, Materiallogistik und damit verbundene Umweltbelastungen.
  • Schonung natürlicher Ressourcen – Minimierter Verbrauch von Primärmaterialien (z. B. Frostschutzschichten).
  • CO₂- und Umweltbilanz optimiert – Geringerer Ressourcenverbrauch und weniger Transportlogistik senken CO₂ Emissionen.
  • Konformität mit Umweltgesetzen – Erfüllt Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) vollumfänglich.

Technische & wirtschaftliche Vorteile

  • Keine Deponierungskosten – Vermeidung stetig steigender Entsorgungskosten durch Recycling oder Wiederverwendung.
  • Geringere Material und Logistikkosten- Materialrecycling vor Ort minimiert Materialbedarf und Transporte 
  • Verminderte Rissbildung – Spannungsfreies Abbinden und verbesserte Lastverteilung und reduziert strukturelle Schäden. 
  • Schonung der umliegenden Infrastruktur – Wenig Belastung benachbarter Straßen durch Schwerverkehr.
  • Kürzere Bauzeiten & weniger Verkehrsstörungen – Effizientere Bauweise verkürzt Projektlaufzeiten und Eingriffe in den Verkehr.
  • Plattenwirkung – Gleichmäßige Lastverteilung erhöht die Stabilität der Konstruktion auch gegen Druck (Wurzeln) von unten.
  • Kein Aufwandern von Feinanteilen – Verhindert Ansammlungen von Feinanteilen unterm Asphalt ohne zusätzliche Geotextilien.
  • Verlängerte Lebensdauer der Straße – Weniger Unterhaltsaufwand und längere Nutzungsdauer.
  • Schadstoffbindung- Schadstoffe im Material werden gebunden und nicht in Wasser und Boden eluiert. 


Konventioneller Straßenbau:

Etablierte Verfahren, wie der ganze tragende Oberbau aus gebrochenem Gesteinsmaterial, sind funktional aber nicht immer zeitgemäß und müssen angepasst werden.

Hauptkritikpunkte:

  • Unnötige Entsorgung von Bodenmaterial

​Der anstehende Boden wird als Abfall behandelt und entsorgt, obwohl er nach Aufbereitung oder Separation wiederverwendet werden könnte.

​Verstoß gegen § 6 KrWG (Vermeidungsgebot) und § 7 KrWG (Vorrang der Wiederverwendung) und §45 KrWG (fortwickelte Bevorzugungspflicht).

  • Hoher Primärrohstoffverbrauch

​Neue Materialien (Schotter, Kies) müssen abgebaut, transportiert und verbaut werden – mit entsprechendem CO₂-Ausstoß, Ressourcenverbrauch und Kosten.

  • Ineffiziente Logistik und hohe Kosten

​Aushub wird zu Deponien gebracht, während gleichzeitig neues Material angeliefert wird.

​Unnötige Transportwege und Deponiekosten belasten Bauprojekte finanziell.

  • Fehlende Kreislaufführung

​Der anstehende Boden könnte durch Bodenverfestigung als Baustoff wiederverwendet werden.

​Verpasste Chance für eine geschlossene Kreislaufwirtschaft.

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